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Männer-Rituale beim Sportschauen: Zwischen Leidenschaft und Freundschaft

Häufig avancieren nicht ausschließlich Sportkneipen und Fanzonen, sondern auch ganz normale Wohnzimmer zu kleinen Leidenschaftstempeln. Denn das gemeinsame Schauen stellt auch abseits der Großturniere und Spitzenspiele für viele Menschen, und besonders für Männer, ein Ritual dar. Dazu gehört häufig eine Tipprunde, und auch der aktuell beste Bet-at-Home Bonus Code bietet sich für solche Anlässe an. Aber welche anderen Rituale gibt es rund um das gemeinsame Mitverfolgen? Schauen wir uns das doch einmal an.

Warum Rituale als so wichtig angesehen werden

Egal ob beim Fußball oder bei anderen Sportveranstaltungen: Rituale machen daraus ganz banal ein kleines Fest und verleihen dem Ganzen zudem eine Struktur. Nicht jeder hat hierfür Woche für Woche Zeit, aber schon allein während einer WM oder EM baut man sich damit seine eigene kleine Welt auf. Das ermöglicht es auch, mal aus dem immer hektischeren Alltag auszubrechen. Dazu kommt, dass man das Geschehen auf dem Platz ohnehin nicht beeinflussen kann, aber immerhin ermöglichen solche Gewohnheiten ein Gefühl der Kontrolle darüber.  

Das sind die typischen Rituale am Spieltag

Das sind die typischen Rituale am Spieltag

Zu den Gewohnheiten, auf die viele Männer und Sportliebhaber einfach nicht verzichten können, zählen:

  • Das Trikot: Es kommt häufig genug vor, dass man sich Stunden vor dem Anpfiff das Trikot anzieht. Und nicht selten ist es jenes, mit dem die Lieblingsmannschaft zuletzt gewonnen hat.
  • Der Stammplatz: Jeder hat seinen festen Platz, der unter keinen Umständen getauscht werden darf. Das trifft gleichermaßen auf das Sofa und auf den Tresen zu.
  • Das passende Essen: Für die meisten dürfen zusätzlich zu einem kühlen Bier auf keinen Fall Pizza, Bratwurst, Chips und Co. fehlen.
  • Die Stammbesetzung: Nicht ausschließlich im Stadion oder in der Stammkneipe, sondern üblicherweise auch im Wohnzimmer trifft sich dieselbe Runde.
  • Die Tipprunde: Entweder einige Freunde platzieren eine Wette oder man gibt einen gemeinsamen Tipp ab. Auf jeden Fall sorgt das für zusätzlichen Gesprächsstoff.

Wie der Aberglaube und die Glücksbringer dazugehören

Für die Allermeisten gehört der Aberglaube zum Verfolgen von Sportveranstaltungen einfach dazu, wobei das Trikot eine Schlüsselrolle einnimmt. Gibt es ein Glückstrikot, darf dieses während einer Siegesserie auf keinen Fall gewaschen werden. Ähnliches trifft auf den Schal zu, der in einer bestimmten Reihenfolge umgelegt werden muss. Und für nicht wenige fallen Tore systematisch dann, wenn man im richtigen Moment aufgestanden ist oder Biernachschub geholt hat. In Wahrheit beeinflussen diese Bräuche nicht wirklich etwas, aber all das sorgt schon allein für nette Anekdoten.

Ja, die Freundschaft bildet das Herzstück

An dieser Stelle können und müssen wir Sie beruhigen, denn im Kern steht beim gemeinsamen Sportschauen die Freundschaft. Schließlich handelt es sich um die mehr oder weniger festen Termine, an denen man sich trifft, austauscht und auch Witze reißt. Das sind also auch schöne Gelegenheiten, um sich von den Alltagssorgen abzulenken, und gerade für Männer handelt es sich um unkomplizierte Anlässe, um in Kontakt zu bleiben. So kommt es nicht selten vor, dass diese Freundschaften auch jahrzehntelang halten.

Die Emotionen zwischen Ekstase und Frust

Die Emotionen zwischen Ekstase und Frust

Insbesondere Sportveranstaltungen mit dramatischen und packenden Verläufen lassen erwachsene Menschen wie kaum andere Ereignisse so ungefiltert jubeln, fluchen und sich in die Arme fallen. Natürlich kommt es nicht immer dazu, aber denken Sie an den Jubel nach einem Last-Minute-Siegestor oder den Aufschrei nach einer vergebenen Großchance des Gegners. Und das egal, ob dieser vom Elfmeterpunkt aus scheitert oder nicht. Solche Momente, und natürlich auch Tiefs wie ein verlorenes Endspiel oder ein in letzter Sekunde vergebener Sieg, schweißen eine Runde zusammen.

Auch Rituale durchleben ihren digitalen Wandel

Wie der ganz normale Alltag auch, verändern sich die Spieltagsrituale. Denken Sie da etwa an die WhatsApp-Gruppe, die Memes sowie die Sprachnachrichten, die immer mehr die klassischen Anrufe ersetzen. Dazwischen dient das Smartphone immer mehr als ein zweiter Bildschirm, auf dem Sie Liveticker sowie Statistiken mitverfolgen und Wetten platzieren. Zudem gilt: Sitzt man mal nicht gemeinsam beisammen, hilft der Videocall irgendwie aus.

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